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Sotschi 2014 und die kulturelle Wunderwaffe Tarrolls. 17. Oktober 2013

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Die kulturelle Wunderwaffe Tirols.

Smeili Techtelmechtel, wort- und brotloser Akrobat der Verzerrung von Wörtern und Tönen, ist überglücklich: Endlich, ja endlich, nach all dem völlig unverständlichen Gesudere um Koalitionen, Kopulationen und Kleinbeigebungen ist es gelungen, in Tarroll die „Drei Bergtenöre“ als Aushängeschilder des Landes der Schluchten und Bergisel-Schlachten zu gründen.
Die Bekanntgabe in den üblichen Hofberichts-Organen erfolgte mit vielen Bildern – und dem Anlass der Gegebenheit entsprechend – ohne viel Worte.
Smeili Techtelmechtel wird ab 2014 im Rahmen einer Welt-Tournee Seite an Seite mit dem „Sechziger, der sich wie ein Dreißiger aufführt“, Hansi Ha, und dem mittlerweile nächst Hall in Tirol, wo die Münzreichen Tradition haben, angesiedelten Neo-Milsers Semino R., früher bekannt als Omar Ernesto Semino,
Italo-Argentinier und Erfinder des legendären Selbstlaut-Belcantos (Liiiiiiiiiiiiiiiiiiiibe, ROOOOOOT sind die ROOOOOSEN), absolvieren.
Als erster Auftritt ist eine Galanacht des Tarrolla Selberbrenntn mit dem Markennamen „Sotschwodka“ im russischen Wodka-Ort Sotschi geplant, wo neben Feten der Oligarchen auch noch Olympische Winterspiele stattfinden sollen. Eine Nacht mit dem Titel: Tarroll, wo die Herzen pochen und die Barkassen klingeln . Techtelmechtel: „Eine echte Alternative zu dem Flügel-Verleih-Dingsda, weil miar setzn aufn Roten Adler, Read Eagle, vasteasch.“
Ein Mini-Musical, das ein bekannter Ischgler Hotelier schrieb, mit dem Titel: „Ich war noch nie ein Russen-Bär, aber Affen habe ich schon viele tanzen lassen“, soll das Festprogramm ergänzen.
Die „Drei Bergtenöre“ sollen bekannte Tarrolla Arien darbieten. Neben dem obligaten Treueschwur dem Land Tarroll wird der Sensations-Hit „Zenzi, i hol di mitn Traktor o“ gemeinsam mit „Mach dei ZImmertür auf, sonscht tret i sie ein, weil i bin gamsig wie der Fiffi von der Nachbarin“ gesungen.
Smeili Techtelmechtel „isch häppi wia da Beppi“: „Wos glabsch, wia dö Hasn auf uns abfahrn, bei die Russn und weltweit. Mei Bett werd echt internazional“, freut er sich schon auf „a überdrüber geile Zeit.“

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Exklusiv: Geheime Aufzeichnung von den ersten Dreh-Versuchen der neuesten Folge des „Älpler-Docs“, vormals Bergdoktor. 2. August 2013

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Exklusiv: Geheime Aufzeichnung von den ersten Dreh-Versuchen der neuesten Folge des „Älpler-Docs“, vormals Bergdoktor.

Der neue Hauptdarsteller Gebi Müller, vormals Mair, hält eine Rede. In der Folge wird er als G. bezeichnet.
Produzent und Regisseur schauen zu. Eine Reihe von Kleindarstellern aus dem Gremium des Tarrolla Landestages stehen um G. herum.

G: Wir haben den Platter-Sitz geübt in steiler Wand . . .
Alle: Bravo! Platter-Sitz, dös isch guat.
G: Aufsteigen und Abseilen. Der Dülfer-Sitz ist retro passé, unsere Seilschaften üben den Platter-Sitz. Der Sichernde am Karabiner, oder die Sicherndin, alle sind, je nachdem, gut aufgestellt. (hebt die Stimme leicht) Der Brandjoch-Südgrat wurde unsererseits in LH-Fraumann-Retrograt umbenannt und am Gipfelkreuz umgetauft, allen Gewalten zum Trotz. (spricht normal weiter, eher flüchtig) Die Akkus unserer Dienstbikes sind aufgeladen, die Dienstwägen vollgetankt. (hebt wieder leicht die Stimme). Was wichtig ist: Die Versprechungen sind den Vorbesprechungen gewichen, unter Klubobmenschen, mit dem Rückgrat der Basis. Die Konkurrenz liegt gelbrot und blaubraun darnieder. Die Roten . .
Ein Herumstehender: Rosaroten . . .
G: . . . äh, ja, nein, ja. Die Rosaroten liegen darnieder, erschöpfen sich in Machtkämpfen . . .
Eine Grüne: Ohn-Machokämpfe. Hahaha.
G: Die Gelben sind ein Nichts und die Blaunen zerspalten . . .
Ein Grüner mit Sonnenhut und Eispickel: Derspalten, wie die Gletscher, voller Spalten.
G: Nur wir haben die Eckis und Kantis und sorgen für Ausgleichinnen der Gesetzinnen.
Ein Linker (erkennbar ein seinem Mao-Leiberl und einem Sonnenhut mit künstlicher roter Nelke): Schwarzgrün wie Wacker, in der letzten Minute der Ausgleich, hahaha (lacht, sehr gekünstlt)
Ein Pensionisten-Kleindarsteller (erkennbar an Lederhose und Hansi-Hinterseer-Sticker): Red lauter. (zu sich) I versteh nix.
G: Häng dir die Hörgeräte ein, Opa.
Pensionist: D a s hab ich aber gehört, aber gehört, aber gehört, Teifi eini no amol.
(An dieser Stelle schreiten Produzent, P., und Regisseur, R., ein)
P (zu R.) Was isn des? Steht das im Drehbuch?r Is des a Probe oder a Kasperltheater oder san mir statt in den Alpen im Wanderzirkus im Bundesrat, oder was? Das kostet Geld, Geld, Geld, wenn die da quatschen und quatschen.
R: Also los. Noch einmal von vorne. Und zum Teufel. Es gibt a Drehbuch, in dem steht alles drinnen. Gebi, vergiss das nicht. Und fall net immer aus der Rolle, sondern bleib drinnen. Klar und deutlich und ohne Wenn und Aber. Sprich nur den vorgegebenen Text.
(zur Sekretärin): Hat der Malaun schon die Änderungen geliefert, die ihm die Hofschranzen vorgeschrieben haben? (Keine Antwort, nur Schulterzucken)
Ja, is eh egal. Noch einmal von vorne und ohne Politik. Wir sind da nicht im Affentheater, sondern bei Dreharbeiten. Capisco?
G: (zerknirscht) Aber das war ja nicht Absicht und nur Übung.
R: Übungen kannst woanders machen. Da nicht.
—–
An dieser Stelle ist die Geheimaufzeichnung unterbrochen. Es erscheint das Innsbrucker Landhaus-Logo. Mit dem Insert: Wir bitten um Geduld. Kurze Unterbrechung. Die Beratungen gehen gleich weiter.
(WWL)

Exklusiv: Tatort-Kommissare und Bergdoktor-Änderungen. Nach den Berichten der Tagespresse exklusiv im Zeitzünder. 31. Juli 2013

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Die geheimen Aufzeichnungen des Kasermandls als Abhör-Spezialist bei diversen TV-Vorbesprechungen. Inklusive exklusiver Story-Teller.

Kommissar 1 und Kommissar 2 beim Wandeln in den düsteren Tarrolla Bergen.
Beide schnaufen.
1: Hast an Fall?
2: Auf alle Fälle!
1: Was für einen?
2: Einen Durchfall . . .
1: Ich hab einen Reinfall . . .
2: Soll ich dir meinen abtreten . . .
1: Auf jeden Fall . . . Nein . . . Auf keinen Fall.
2: Ich meine nur für den Fall der Fälle.
(Die Beiden gehen in die untergehende Sonne)

2. Szene
Innen. Gasthaus. Der Produzent und der Regisseur.

P: Wir müssen den Bergdoktor umbesetzen.
R: Aber der läuft ja gut, in dieser Besetzung.
P: Aber im Interesse der Landtagsförderung durch die Älpler-Werbung müssen wir . . .
R: Der Sigl ist ja Tarrolla . . .
P: Aber zu wenig . . .
R: Wen sollen wir dann nehmen . . .
P: Einen Giganten der Felswände, einen Akkuauflader auf den Dreivierteltausendern . . .
R: Wer ist denn sowas?
P: Ein Gebi Mair, so heißt der. Ein Landtagsklubobmann. Ein echter Tarrolla. Ein Umweltschützer. Ein Grüner – oder was halt die Älpler so darunter verstehen.
R: Wie schaut der aus.
P: Na ja. Gigantisch. Mit seinem begnadeten Körper, angezogen mit einem Leiberl oder einem T-Shirt . . .
R: Einen Doktor mit einem gestrickten Netzleiberl. Is ja zum Speiben, ehrlich. . .
P: Und mit der Aufschrift: Tarroll . . .
R: A echtes product placement – no jo, wenns was bringt. Und wenn wir es senden können . . .
(Es entsteht eine kurze Pause)
R: Ist noch was?
P: Ja. 35 neue Hauptdarsteller und Nebendarsteller müssen wir auch nehmen. Und die weibliche Hauptrolle umbesetzen.
R: Das ist aber arg als Änderung.
P: Ja, eine Frau Landeshauptfrau will unbedingt die neue Liebe vom Bergdoktor spielen. Bevor dich aufregst: Die Dirndlfotos von der san super . . .
R: Und woher nehmen wir die anderen neuen . . .
P: Alle aus dem Landtag. Alle Abgeordneten. Entweder als Bauern, als Psychologinnen oder halt als Menschen vom Land, vom Dorf, als Skilehrer, Hoteliers und natürlich auch als Bergkraxler, die in Bergnot geraten . . .
R: Und wer soll sich das anschauen, bitte . . . .?
P: Der ORF hat schon einen Vorvertrag . . .
R: Ich weiß nicht . . .
P: Aber der Sigl darf eh a mitspielen. Als Geretteter.
R: Also, wenn ich mir das so überleg, was da entstehen soll, dann ist er tatsächlich ein Geretteter . . .
(Die Sekretärin kommt durch die gepolsterte Zimmertüre)
Sekretärin: Ein gewisser Gebi Müller ist da. Zum Vorsprechen.
P: Mair . . .
Sekretärin: Ja, schon. Aber er will nur mit einem Künstlernamen spielen.
P: Na ja. (Zum Regisseur) Lassen wir ihn uns vorspielen . . .
R: Mir bleibt nix erspart, heute ist nicht mein Tag, na, heute nicht.
P: Gewisse Notwendigkeiten erfordern auch den Umgang mit der Ungewissheit. Denk an den Sponsor-Vertrag.
R: Bei dem neuen Aufsteiger werd ich, glaub ich, zum Aussteiger . . .
P: (zur Sekretärin) Herein mit ihm.
(zum Regisseur): Schluss jetzt. Klappe. Das ist ein Herr Abgeordneter mit besten Beziehungen und frisch aufgeladenen Batterien . . .
(Der Gebi tritt auf.)
Gebi: Wenn wir erklimmen, schwindelnde Höhen, steigen dem Gipfelkreuz zu . . .
P: Können Sie ein Besteck halten . . .
G: . . . mit Seil und Haken, alles zu wagen. Klar kann ich das . . . Hängen wir in steiler Wand. . .
P und R (unisono): Danke. Danke. Danke.
P: Die Folge, in der wir mit Ihnen beginnen, hat den Drehbeginn in fünf Jahren. Titel: Wie ich den Landeshauptmann und mir den Sessel rettete. Sitzgurte zum Abseilen inklusive.
Gebi: Hollodero. Frisch auf, Berggefährten, der Morgen der graut . . . (ab)
P und R: Na servas. San de olle so deppat? Jetzt brauchen wir nur noch den Strache in der Soko Donau als versteckten Asylwerber und den Spindelegger samt den Kurz im Tatort, der im Parlament spielt – dann hammas alles . . .
Sekretärin: Das war es für heute. Der Herr Faymann als Alt-Bergdoktor kommt morgen . . .
Beide: Servas Schatzi. Servas. (sie stutzen.) War das jetzt sexistisch?
(Überblendung)

Dialog zweier Tarrolla unter dem Goldenen Dachl – eine Realsatire 22. April 2013

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Dialog zweier Tarrolla unter dem Goldenen Dachl in Innsbruck

Federstrach und Spielhauser, zwei echte Tarrolla aus Schrott mit Korn, auf dem Weg zum Innsbrucker Goldenen Dachl. Dort suchen sie einen Platz an einem der Tische in den Gastgärten.
Selbstverständlich ist jede Ähnlichkeit mit tatsächlichen Personen rein zufällig.

Federstrach (in der Folge nur F genannt): Lauter Fremde, da kriegst als Einheimischer bald gar nichts mehr.
Spielhauser (in der Folge nur S genannt): Recht hast. (Beide schauen) A, da ist oaner frei von die Tisch.
(Die Beiden nehmen Platz)
F: Gestern war i im Konzert. Bachhendel oder so ähnlich. Da hat einer auf einem wohlerigierten Spinett a Minarett gespielt. So hat der Einführende am Anfang derzählt. Wunderbar, sag i dir. Deutsche Musik.
(Die Kellnerin kommt vorbei)
F: Geh, bringen S uns zwei Viertel von dem Südafrikaner.
(Die Kellnerin nickt)
S: I war mit der Familie beim St. Rache in Kufstein wallerfahrten, weil das muass man. angesichts des Kreuzes, das der Sanktige immer vor sicher herträgt. Und i bin eh mehr für Passionsspiele, weil da spielen garantiert keine Auswärtigen mit. Das ist wahrscheinlich das Einzige, wo man noch das Originale sieht, ohne Tamtam von unsere Gäst, oder wie man sagt. Koan Islam, den lass ma daham.
F: Schöne deutsche Musik und schöne Tarrolla Bräuch. Und Sicherheit, dass alles unsrigs ist. Alles heimisch. Dös hoamalet richtig.
(Die Kellnerin bringt den Wein)
F: Extra importiert. So oan Ausländer gewährn wir gerne Asyl.
(Beide lachen und stoßen an)
S: Auf die national-soziale Heimatpartei und den St.Rache.
(Das Smartphone von S. läutet. Es erklingt „Die Wacht am Rhein“. S. blickt kurz auf das Smartphone, steckt sich den Hörer des Freisprechgeräts ins Ohr)
S: Ja bitte. (Er hört zu. Dann, leise zu F): Aus dem Parteiführerhauptquartier.
F: (sitzt ehrfurchtsvoll stramm)
(Nach rund fünf Minuten, während denen S. zugehört hat, immer wieder nur ein „Jawoll, jawoll“ einwerfend:)
S: Sehr wohl. Jawoll. Danke. (er beendet mit dem Fingerdruck auf das Smartphone das Gespräch und nimmt sich den Freisprech-Stöpsel aus dem Ohr)
S: Wir sollen die Reihen dicht geschlossen halten. Und sofort nachschauen. Es gibt einen neuen Eintrag von St.Rache auf seiner Heimatseite im Gesichtsbuch.
(Beide zücken ihre Smartphones)
Beide: Anwählen. Drücken. Mit dem Finger quer drüber. A, da isses schon.
S: Ah, a unzensuriertet Eintrag vom Kickerikikl. St. Rache wird in wenigen Tagen bei euch unter dem Goldenen Dachl weilen und eine Rede zum Tarrolla Volk halten
Beide (ehrfurchtsvoll): ER kommt.
F: Da werden wieder viele Hasen kommen. Gel gel. Geil geil.
(Beide lachen)
S: St. Rache wünscht sich zum Empfang die Schmölzer’sche Hymne gespielt von der Trotti-Kapelle, aber auch auf einem wohlemigrierten Spinett inthronisiert.
F: Und was ist mit der Hymne von einem Tarroll?
S: Die spielen wir als Draufgab. Da wird er dann ganz huldig sein.
(Beide winken der Kellnerin. Sie kommt.)
Beide: Gellns, bringens uns noch zwei Viertelen von dem Südafrikaner
F: A Super brauner Negerschweiß is dös (Beide lachen)
(Die Kellnerin bringt den Wein. Die Beiden schenken sich ein)
F: Hoch die Tassen. Die Fahne hoch.
S: Unsere Treue heißt Ehre.
(Es entsteht eine längere Nachdenkpause. Dann:)
S: Aber was solln ma machn. Wirklich. Damit alles zur Zuriedenheit abläuft?
F: Sicherheit. Kriminelle ausweisen. Einsperrn. Bis zum Ende.
S: Interniern. Bis sie schwarz werdn. Die Linkn sowieso auch.
F: Schwarz?
S: Nit politisch.
F: A so.
(Auf der gegenüber liegenden Straßenseite geht ein Mann vorbei)
F: He, hallo, dös ist der Königstiger. (ruft) Königstiger. Komm her.
S: Geh lass mi aus mit dem. Der geht eh nur wieder in die Burg. Da mag i nit hin, weil die Wirtin so viel politisiert.
F: Aber das is ja ja unsrige.
S: Weiß i eh, aber im Gasthaus will i was Neues erfahren. Und keine Parteiaussendungen nachplappert hörn.
F: (schaut konsterniert)
(Eine Schar von japanischen Gästen nimmt an den Nebentischen, die mittlerweile frei geworden sind, Platz)
S: Jetzt ist Zeit, dass wir gehen. A so a Gedränge. Man kann sich selbst nit hörn und ist so bedrängt.
F: Die hören doch nicht, was wir reden.
S: Aber man versteht sie nicht. (er ruft) Kellnerin zahln. Und a Rechnung bitte. (dann): Kann ja sein, dass sie verseucht sein.
F: Aber na.
(Die Kellnerin kommt. S. zahlt. Die Kellnerin dankt in Hochdeutsch, mit Berliner Schnauze)
F: Da war ja mal wieder eine Schau, kiek mal, een Wunderkind, een Preußisches, eine Jastarbeeterin.
(Beide lachen)
F: Aber a Dirndlfigur hat sie, a tarrolerische.
(Beide lachen. Sie stehen auf.)
(Beim Abgehen läutet wieder das Smartphone von S. Es erklingt wieder „Die Wacht am Rhein“. Die Japaner schweigen betreten und starren auf S. und F.)
S: Gell, da schaut’s, ihr Verbündeten. Sayonara, Gschlitzte.
F: Das haben sie aber jetzt ghört.
S: Mir wurscht. Der St. Rache kommt. Das ist es, was zählt.
(Die Beiden verschwinden unter den Lauben)

– Ende-