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Aschermittwoch – eine Nachlese 19. Februar 2015

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Während sich der eine, Strachtler, vor geballtem Kleinbürger- und Dumpfbackentum bierselig zu den üblichen Plattheiten und Worthülsen bekannte, gab es im Innsbrucker Congress, weit abseits von Ried und der Germanen-Jahn-Halle ein poetisches Feuerwerk für Frieden und Freiheit, für die Solidarität mit allen Schwachen und Ausgegrenzten.
Konstantin Wecker was here (für alle Heimatseiten-Deutschdümmler: Konstantin Wecker verkündete mit seiner Poesie und seinem Widerstand das, was Demokratie und Vielfalt mit sich bringt). Die Gedanken sind eben frei – und das Publikum sang mit.
Der Willi lebt, sagte Konstantin Wecker und alle applaudierten. Der Willi, den die Rechten und Neonazis, die Ewiggestrigen und die auch die so genannten Isten-Vertreter (Stalinisten, Trotzkisten u.a.) erschlagen haben – im Lied, das wie ein Symbol aus der Vergangenheit in die Gegenwart klang: Eingangs des Abends, mit dem einsamen Poeten am Klavier, der dann 40 Jahre seines Lebens am Publikum in Wort und Ton vorüberziehen ließ.
Konstantin Wecker, der Linke, der Anarchist, der Beschimpfte und der Dichter, dessen Lieder in den TV-Sendern und Radio-Jodeldodlern nicht gesendet werden.
Da war er. Konstantin der Große.
Und da war er, der andere, zu sehen am nächsten Morgen mit hassverzerrtem Gesicht im Frühstücksfernsehen bei puls4 und bestätigte genau das, was Konstantin Wecker ein paar Stunden zuvor, gegen Mitternacht, nach standing ovations und mehreren Zugaben, immer wieder angekreidet hatte: Den rechten Wahnwitz, der sich in der Gesellschaft immer mehr breit macht.
Klar, so wie in Ried die Rechten, so konnten im Congress die Linken alles abnicken, was da gesagt wurde. Nur die Art, wie es gesagt wurde, mit welchen Worten und welchen Emotionen, unterschied alles – und nur das zählt.
Strachtler ist ein Primitivkopf der Biertisch-Einsamen, Wecker ist einer, der um die Einsamkeit weiß, die eigene und diejenige, die in der Gesellschaft inne wohnt.
Beim Weg zum Konzert in Innsbruck, von der Haltestelle Museumstraße aus, muss man durch den Franziskaner-Bogen gehen. Ein Durchgang, der die Hofburg mit der Hofkirche und dem Franziskaner-Kloster verbindet.
Es war kalt, eisig, minus fünf Grad herrschten an diesem Innsbrucker Abend und durch den Bogen pfiff ein eisiges Lüfterl – eine Zugluft des Unbehagens.

In diesem Durchgang lag ein Mann, mitten in seinen wenigen Habseligkeiten, ein Obdachloser, und schlief. Es war 19.30 Uhr, – und neben dem Mann lagen keine Bierdosen, lagen keine Weinflaschen – nur eine Wasserflasche.
Mir klangen die Rechten-Worte in den Ohren und brüllten sich in den Kopf und die Gedanken: Sozialschmarotzer.
Ich informierte mich kurz: Der will in keine Unterkunft, der will das so, wurde mir gesagt.
Eine Stunde später drang die Widerstands-Poesie in mein Herz und mit dieser kamen die Erinnerungen an die vielen Geschichten meines Lebens: Sag Nein, sang Konstantin Wecker und sein Trio, mit wunderbaren Musikern, intonierte es. Schwermütig mit Cello-Tönen.
Sag Nein.
Da liegt einer in der Kälte und schläft – und du gehst zum Konzert, um all das zu hören, wovon du eh weißt. Oder doch nicht, weil kein Mensch angesichts der Manipulation, der weltweiten, der Mächte, die alles, auch die Meinung und die Freiheit dominieren, wissen kann, was in einem anderen Menschen vorgeht, was inwendig ist, in dieser kalten Zeit.
Einer lag da – in der Kälte.
Einer sang und spielte über diese Kälte.
Und einer brüllte, dass mir im Nachhinein kalt wird, wenn ich die Berichte lese.

Ach ja: Konstantin Wecker war da.
Schön, dass es ihn gibt, den Poeten des Empört euch und den Nein-Sager, zu dem man Ja sagen muss.

Winfried Werner Linde

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Gedenken an die Pogromnacht 1938 – Text einer Rede 9. November 2012

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9.11.2012

Was soll man sagen an so einem Tag, an dem des Grauens gedacht wird? Was soll man Neues sagen, da doch alles schon gesagt wurde, über das Unmenschliche, den Tod, die schwersten Verletzungen, auch der psychischen, von Frauen und Männern, damals, 1938?

Was soll man sagen, ohne selbst sprachlos zu werden.

Dennoch: Ich versuche es zu sagen, weil ich als Schreibender auch ein Bürger bin, der sich manchmal zu Wort meldet. Der viel erfahren hat, aus Erzählungen der Mutter und der Großeltern, als einer, der durch den Krieg von damals vaterlos wurde in einer vaterlosen Gesellschaft, in der sich die Kinder gegen die Eltern irgendwann auflehnten. Und weil ich zu jenen gehöre, die das Sprachlose überwinden mussten, als sie von den Tatsachen erfuhren. So will ich es denn versuchen. –

Tage des Gedenkens sind Tage des Nachdenkens und manchmal auch Tage des Zorns. Dies irae klingt es aus dem Requiem von Mozart mit grandioser Wucht und auch der Erkenntnis des Entsetzens durch Erleben und Ahnungen der Zukunft.

Tage des Gedenkens sind Zukunft. Ohne das Nie wieder, ohne das klare Bekenntnis zu dem, was passierte, in den Nächten des Grauens während der Zeit des Nationalsozialismus, in denen gegen Juden, Roma, so genannte behinderte Menschen und Andersdenkende, Menschen aus anderen Kulturen und Religionen, marschiert wurde, um Gewalt und Tod zu bringen, ist in der Gegenwart keine Zukunft zu denken.

Das Niemals vergessen und das Nie wieder bleiben aber Worthülsen, wenn nicht offen gegen die neue und akute Tendenz der Ausgrenzung und der Hetze vorgegangen wird.

Die Opfer der Pogromnacht mahnen in der Gegenwart und für die Zukunft, dem ganz normalen Alltagsfaschismus Widerstand entgegen zu setzen. Ein alltäglich gewordener Wahnwitz anno 2012, der sich ständig offenbart, immer wieder, immer gegen das Andere gerichtet, gegen Menschen, die zuwandern, die Hilfe und Asyl suchen oder jene, die zunehmend in Armut und Not geraten. Dazu kommt der nie zu Ende gegangene Antisemitismus – nicht nur in Österreich, sondern in der ganzen Welt.

Der Horror der Zukunft lauert in diesem Antisemitismus, der in allen Religionen, ja auch in vielen politischen Parteien steckt. Aus welchen Gründen auch immer – die gängigen Begründungen, diese einfachen Primitiv-Thesen, sind bekannt.

Und in einer Zeit, in der unverhohlen ein neuer Austrofaschismus droht, der jede Form von Sozialismus und damit des Zusammenlebens in einem solidarischen gesellschaftlichen Gemeinschafts-Gefüge offen ablehnt, ist dieser fruchtbare Schoß, aus dem das kroch, wie es Bertolt Brecht formulierte, immer da.

Angesichts eines offenen oder auch latenten Antisemitismus der Gegenwart drohen wieder die neuen Pogromnächte und eine neue industrialisierte Massenvernichtung von Andersdenkenden.

Die Parteien der Mitte sind in Wahrheit längst nach rechts abgedriftet – im Inneren wie auch im Äußeren. Nur eine geeinte Linke kann hier, wenn sie sich auf ihre Wurzeln besinnt, helfen: Wacht auf, Verdammte dieser Erde. Auf dass die neuen Verdammten nicht wieder zum Opfer der Verdammnis durch die Horden der selbsternennten Wächter des Volkes, der Denunzianten und Verleumder, der Neider und Hasser werden.

Solidarität muss international sein. In einer Welt der neuen Medien ist dies mehr denn je eine conditio sine qua non für eine gemeinsame Welt für alle – in Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit/Schwesterlichkeit.

Dazu kommt die historische Tatsache, dass Adolf Hitler vor seiner endgültigen Machtergreifung, die ja nur durch die Hilfe des Großkapitals und der Großunternehmen überhaupt möglich war, offen von der Ausmerzung der Systemparteien sprach. Er forderte damals die Abschaffung der Parteien und die Alleinmacht für den Nationalsozialismus.

In der Gegenwart hört man in einem zunehmenden Maß genau diese Tendenz aus den Reden heraus, die ein Herr Strache und seine Trabanten führen.  Die Wiederholungen dessen folgen im Stammtisch-Gegröle seiner Anhänger.

Wer die Parteien abschaffen will, der ist für Diktatur. Hier muss gesagt werden, dass jener Weltraum-Abspringer, der eine gemäßigte Diktatur vorschlug, genau dieser Tendenz Ausdruck verlieh. Aber: Es gibt keine gemäßigte Diktatur.

Was die Allmacht von Menschen, die zu ihrer Zeit wie Götzen angebetet wurden, verursachte, daran denken wir immer – und nicht nur – am 9. November. Das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung hat dort seine Grenzen, wo das Unmenschen-Unrecht beginnt – im Faschismus, der in die Vernichtung von Andersdenkenden führt. Soviel zur gemäßigten Diktatur – ein Spruch, der mich immer daran erinnert, wie oft ich in meinem Leben schon den Satz gehört habe, dass „ein kleiner Hitler notwendig“ sei, um die Politik zu verändern.

Kopfschütteln über neonazistische Sprüche, manchmal, aber leider immer öfter, in Öffentlichen Verkehrsmitteln oder Gaststuben zu hören, ist fehl am Platz. Das Ducken vor den Duckmäusern, die Ausländer raus und Sieg Heil grölen, fördert die Blockwarte-Mentalität vieler mit Komplexen behafteteter Typen, die eine Partei wählen, in der sich bei deren Gründung damals, in den Fünfzigerjahren des letzten Jahrhunderts die alten Nazis sammelten und nun, bei deren Neugründung vor wenigen Jahren, die neuen Nazis grausig auferstehen – mit dem erwähnten Wollen, dass man den Systemparteien den Kampf ansagen müsse. Hitlers ungeistige Enkel sind wieder antisemitisch, national, deutschdümmelnd und anti-sozialistisch und haben Rot und Grün als Farben-Feindbild. Der Pluralismus des Denkens ist ihnen fremd und der Monismus des Eindimensionalen ersetzt die vielen Möglichkeiten, demokratisch und sozial, in einem partnerschaftlichen Bündnis der Generationen zu denken, zu handeln und zu fühlen.

Wir tanzen am Abgrund, leben auf hauchdünnem Eis, – statt Antworten zu suchen und Fragen zu erhalten – die Gegenwarts-Gesellschaft baut immer wieder neue Konzentrationslager, wenn diese Parteien an die Macht kommen. Denn die Schalmeien der politischen Verführungsreden dröhnen wieder in Märschen, Hetzfloskeln, Ausgrenzungen und werden zu Dissonanzen des Unmenschlichen. Und im Hintergrund lodern die noch immer – von fünf Prozent der Bevölkerung – verleugneten Öfen in den Vernichtungslagern. Hinter jeder Brandrede eines rechten Hetzers, hinter jeder Brandschrift im Internet auf den unsäglichen Heimat-Seiten der Rechten, in denen sich die neue Feigheit in so genannten Nicks versteckt, steht ein Ofen, in dem Menschen verbrennen.

All jenen, die nach den neuen Trabanten des Kapitals schielen, die plötzlich in die Politik drängen, wie das Beispiel Stronach und anderer neuer Selbstdarsteller zeigt, müsste man Bert Brechts „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ vorspielen, in dem es am Schluss heißt: „Ihr aber lernet, wie man sieht, statt stiert. Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.“

Gad Hugo Sella, Israeli, der aus Innsbruck stammte, wo er Hugo Silberstein hieß, hat mir damals, 1988, zum 50. Gedenkjahr, als die Stadt Innsbruck viele der Heimatvertriebenen einlud, als Geste der Versöhnung folgendes gesagt: „Weißt du, verzeihen kann man vieles, aber vergessen kann man Urängste nicht, vor allem dann nicht, wenn Nachbarn plötzlich zu hassenden Feinden werden. Dann hat man Angst. Die kann man überwinden, aber vergessen kann man diese Angst nie.“

Ich gestehe, dass ich in zunehmendem Maße Angst habe.

Shalom.

Innsbruck, 9.11.2012

Winfried Werner Linde

Anti-Gedicht an die Kellernazis 29. August 2012

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Dada. Nacht. St.Rache.

 

Die FP ist mir, bei allem Respekt,

seit Jahren schon immer sehr suspekt.

Jetzt überhaupt, wo der gute Herr Strache,

sinnt gegenüber dem armen Armin auf Rache.

St. Rache jubelt über des ORF Quoten,

und spart doch nicht mit wüsten Abschaffungszoten.

Aus den Kellern kommen die Effen-Bazis,

die einstmals geworden zu Keller-Nazis,

und sprechen nun aus, was vorher unverhohlen

aus dem Altnazi-Jargon wurde gestohlen.

Das Heute wird Gestern und drohend,

die Wörter immer mehr verrohend,

rassistisch und antisemitisch

wird wieder modern politisch.

Sie fordern die Nazi-Meister

gegen die kritischen Geister.

Von der Donau bis zum Rhein

soll alles ein Volk, ein Strachtler sein.

So hätten sie’s gern, die geistigen Zwerge

und halten damit nicht mehr hinter dem Berge.

Volk, wach auf! Der Sturm bricht los!

Die Nazis kommen aus dem Keller,

mit dem Haupt der Demokratie auf dem braunen Teller.

Venceremos. Trotz alledem.

Winfried Werner Linde, 29.8.2012

Zwei Bilder und wenig Unterschied 22. August 2012

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oben: Antisemitische Zeichnung vor 90 Jahren zur Dolchstoßlegende

Quelle: Wikipedia

Seit Tagen wird  über diesen Anfall von Antisemitismus der übelsten Sorte international diskutiert. Österreich steht am Pranger. Wegen dieser Darstellung auf der Facebook-Seite von Strache (oben)

Alle Demokraten distanzieren sich von dieser Art von politischer Meinungsbildung wie sie Strache, für den selbstverständlich die Unschuldsvermutung gilt (die Staatanwaltschaft ermittelt), betreibt.

Der Rest der politischen Parteien schweigt großteils.

Und das ist noch viel schlimmer als der eh schon fast zur Gewohnheit gewordene politische und unmenschliche Fettnapf, in dem sich Strache bewegt.

Ich distanziere mich hiermit. Aber ich bin nur ein Österreicher und kleiner Schreiberling.

Empört Euch alle gegen die Rechten in Österreich. Und gegen jeden Extremismus.

Bitte.

Winfried Werner Linde

PS: Man vergleiche die „Judensterne“ (was für ein scheußliches Wort!) auf den Manschettenknöpfen des Bankers unten, von denen Strache behauptet, es seien nicht solche!

Hetzerei mit falschem Heine-Gedicht über Türken und Inder und Hottentotten (Schwarze) 13. August 2012

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Leserbrief Kronenzeitung

Fast gebetsmühlenartig wiederholt die Krone immer wieder ein Heine-Gedicht, das kein Heine-Gedicht ist.
Und Strachtler, äh HC St.rache postet das auch noch auf seiner Pinn-Wand in Facebook.
Das Gedicht ist in der Krone schon mehrmals erschienen.
Siehe die Links.
Die Heine-Experten haben dazu auch schon mehrfach Stellung genommen.
Aber das stört die Volksverhetzer nicht.

Info: Heine-Portal Düsseldorf (Heines Geburtsort)
Die Antwort auf eine Anfrage:

„Das „Gedicht“ ist nicht von Heine, da sind Ihre Zweifel vollauf berechtigt. Abgesehen von seinem Inhalt, der nun überhaupt nicht zu Heines aufgeklärten, kosmopolitischen Denken passt, ist es auch allein sprachlich und formal, mit seinem holperigen Versmaß, dem bemühten Ausdruck und der schiefen Metaphorik, viel zu schlecht, als dass Heines Verfasserschaft auch nur vermutet werden könnte. Der Text mit seiner Zuschreibung an Heine kursiert schon länger (Ihre Anfrage ist nicht die erste, die uns erreicht) Von wem er stammt, weiß ich nicht, aber man kann man es sich ja denken.“

Zur Person: Heinrich Heine, deutsch-jüdischer Dichter 1797-1856

http://www.krone-blog.at/index.php?/archives/1350-Heinrich-Heine.html

http://www.krone.at/Das-freie-Wort/Titel-Story-73899

Wieder einmal wird der unmenschlichen Diskriminierung Vorschub geleistet. Wieder einmal muss man sich fragen, ob hier nicht Volksverhetzung und Diskriminierung der Schwarzen, Türken und diesmal sogar der Inder vorliegt.

Eine Ungeheuerlichkeit. Ich schäme mich als Österreicher, dass es sowas im 21. Jahrhundert gibt. Ich verneige mich vor den diskriminierten Völkern und vor allem vor den Einzelmenschen, die auf das Ungeheuerlichste beleidigt werden.

Wehret den Anfängen.

Winfried Werner Linde

FPÖ: Die Hetze geht weiter. Ein offener Brief. 2. April 2012

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Es muss aufhören, es muss endlich aufhören!

Die Hetze gegen Menschen aus anderen Nationen.

Die Hetze gegen jene Österreicherinnen und Österreicher, die sich für die Verwirklichung der Menschenrechte und ein rechtlich einwandfreies Verhalten gegenüber Zuwanderen einsetzen.

Der Führer der FPÖ, Heinz Christian Strache, denunziert alle als „Gutmenschen“ (was egal wäre, aber ein Nazi-Begriff ist) und unterschiebt jenen, die sich für Humanität einsetzen,  auf seiner Facebook-Seite, diese würden Verbrechen tolerieren und sich für Kriminelle einsetzen. Letzteres mag ja noch, im Zusammenhang mit dem Anliegen der Resozialisierung vereinbar sein, aber den Vorwurf der Toleranz gegenüber Verbrechen ist eine der übelsten Vorwürfe, die jemals öffentlich erhoben wurden.

Das ist pure Politik der Verleumdung, Aktion zur Rufschädigung und eine Verletzung der Ehre. Alles drei Tatbestände, mit denen sich die Gerichte auseinanderzusetzen haben.

Das Neueste aber ist, dass Herr Strache eine pauschale Beleidigung und Denunziation gegenüber Menschen aus der Türkei betreibt, indem er eine Karikatur aus der „Neuen Freien Zeitung“ als „treffend“ bezeichnet. Diese Karikatur hat Ähnlichkeit mit jenen Machwerken, mit denen die Nazi-Hetzschrift „Stürmer“ während des Nationalsozialismus gegen jüdische Mitbürger, Sinti und Roma und andere Personengruppen hetzte und sie in übelster Weise diffamierte.

Er schreibt:

  1. HC Strache

vor 8 Stunden

Eine treffende Karikatur aus der NFZ!

(Auszug aus der Facebook-Seite)

Zur in diesem Beitrag apostrophierten Karikatur  gibt es ein paar Details anzuführen:

a) Die Verwendung der türkischen Flagge unterliegt in der Öffentlichkeit einer strengen Kontrolle. Viele Türken betrachten dabei die Flagge als „unantastbar“. Verdreckte, verblichene, zerfledderte und Flaggen mit Löchern sollen nicht verwendet werden. Die Benutzung von beschädigten Flaggen beziehungsweise von Flaggen, die nicht der oben genannten Spezifikation entsprechen, wird geahndet und der Besitzer aufgefordert, diese durch eine neue, der Spezifikation entsprechende Flagge zu ersetzen.

 

b)Der Halbmond und Stern sind klassische Symbole des Islam. Der weiße Stern steht in genauer Relation zum Halbmond: verbindet man die beiden Spitzen des Halbmonds mit einer Linie, dann wird ein Sternstrahl diese Linie berühren. Die Konstellation (Halbmond und Stern) ist nicht zentriert, sondern absichtlich vom Design her näher an den Fahnenmast gerückt. Der Halbmond selbst findet seinen Ursprung im Mittelalter bei Osman, dem Gründer des mächtigen Reiches der Ottomanen. Das türkische Symbol des Halbmonds und Stern prägte bereits Ende des 19. Jahrhundert auch die Symbolik anderer Landesflaggen umliegender Regionen und ist heute als pan-islamisches Symbol unverkennbar und weltberühmt.
Text mit freundlicher Genehmigung von Flaggenlexikon.de

 

c)Laut Artikel 300 des türkischen Strafgesetzbuches steht die Beleidigung der Fahne unter Strafe:

Wer die türkische Fahne durch Zerreißen, Verbrennen oder durch andere Mittel öffentlich beleidigt, wird mit einer Gefängnisstrafe zwischen einem und drei Jahren bestraft.

 

aus Wikipedia: In Österreich kann die öffentliche Verunglimpfung von Hoheitszeichen gemäß § 248 Abs. 1 StGB mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet werden. Ebenfalls ist die unbefugte Nutzung oder der Missbrauch eines Hoheitszeichens strafbar.

(Ende der Zitate)

Es reicht. Das Maß der Unsäglichkeiten durch eine so genannte Partei, die sich angeblich der Bundesverfassung und damit auch den Menschenrechten, der Freiheit der Religions-Ausübung und der Gleichheit aller Menschen verbunden und verpflichtet fühlt, ist voll.

Alle öffentlichen MandatarInnen, also auch die Nationalratsabgeordneten und allen voran Herr Strache, haben einen Eid darauf geleistet, die Bundesverfassung einzuhalten.

Das Bekenntnis zu einer Karikatur, die offensichtlich nicht nur eine ganze Bevölkerungsgruppe in Österreich, sondern auch alle Menschen in der Türkei und auch, durch die Verwendung der Fahne mit den Symbolen des Islam, eine Glaubensgemeinschaft beleidigt, gleicht einem Bruch dieses Eides. Und ist, meiner Meinung nach, auch ein solcher!

Eine derartige Aktion einer Partei, noch dazu manifestiert durch eine Parteizeitung, darf und soll nicht hingenommen werden, ohne dass dies internationale und nationale Konsequenzen hat.

Ich bringe den Sachverhalt an die Öffentlichkeit, denn dieser  Beitrag ist auch ein öffentlicher Brief an die Staats- und Regierungs-Chefs und an die Islamische Glaubens-Gemeinde in Österreich.

Und ich ersuche, das Maß des demokratischen Österreich nicht an dieser Partei und deren Anführer zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Winfried Werner Linde

Von den Nazis gelernt – FP-Führer anno 2012 in Österreich 24. März 2012

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Strache, der Exorzist oder Wie man von den Nazis Posen lernt

Das Bild zu diesem Beitrag (unten)  stammt von der Facebook-Seite des österreichischen FP-Führers Heinz Christian Strache. Das Bild am Beginn ist von Künstler-Kollegen Hans Karl Stöckl gepostet worden. Danke.

Es erinnert, ob Zufall oder nicht, an die Posen Hitlers: Im Vordergrund der Führer, im Hintergrund der Adler auf der Fahne – damals war es der Reichsadler und das Hakenkreuz.

Mit dem Kreuz in der Hand erinnert er an einen Exorzisten ebenso wie an die Padres, die damals die Azteken und Inkas zum Katholizismus bekehren wollten – mit Gewalt und Blut und mit aller Unmenschlichkeit.

Nazis und die Konquistadoren als Beispiel? Die Ungeheuer des Völkermordes als politische Bild-Vorbilder?

Das Symbol 1. Platz wird wohl bedeuten, dass er sich bei den nächsten Wahlen mit seiner rechten FPÖ an erster Stelle in Österreich sieht: Eine EU-feindliche, den Euro verneinende, die Diktatoren hofierende,  fremdenfeindliche und rassistische Partei, deren Toleranz gegenüber anderen gleich Null ist.

Hier nützt kein Schweigen mehr: Hier sind die Anfänge zu einem Faschismus schon längst überschritten. Hier muss nur mehr mit internationaler Solidarität klar Nein zu dieser Partei und deren Exponenten gesagt werden.

Alle Europäer, nicht nur die Österreicher, denen Demokratie, Freiheit und Frieden ein Anliegen sind, die eine Union der Toleranz und des Gemeinsamen vertreten, sind gebeten, Nein zu sagen.

Es ist Zeit, Österreich und Europa, steh auf!

Gegen diese Art von Politik kann es nur klar ein Nein geben.

Winfried Werner Linde

Rechter Rassismus in Österreich: Eine Demaskierung 7. März 2012

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Die FPÖ in Österreich steht so weit politisch rechts, dass sie immer wieder an die Zeiten des Rassismus und der Verhetzung durch den „Stürmer“ oder den „Völkischen Beobachter“ anstösst.

Neuester Beweis für den Ungeist: Eine Original-Presseaussendung im OTS-Dienst durch den FP-Pressedienst.

Ich zitiere:

FP-Jenewein: Pollak politisch auch nicht ganz korrekt

Utl.: Freiheitliche regen dringend eine Namensänderung an


   Wien (OTS/fpd) - "Die angeblich beleidigenden Begriffe
Zigeunerschnitzel und Mohr im Hemd will ausgerechnet ein Mann
abschaffen, dessen Nachname klingt wie die Beschimpfung eines ganzen
Volkes?", wundert sich FPÖ-Landesparteisekretär Bundesrat Hans-Jörg
Jenewein über den Vorstoß von SOS-Mitmensch-Sprecher Alexander
Pollak. Sein Rat an den hauptberuflichen Gutmenschen: "Um in seinen
politisch korrekten, linken, potenziell leider sogar gewalttätigen
Kreisen nicht früher oder später unter die Räder zu kommen sollte er
raschest seinen Namen ändern - Alexander Mgombo etwa wäre sicher
karrierefördernd." (Schluss)

Rückfragehinweis:
   Klub der Freiheitlichen, Pressestelle
   Tel.: Tel.: (01) 4000 / 81 798

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***

OTS0185    2012-03-07/12:13

071213 Mär 12

Mitten in Innsbruck – abends im Bus: Die Nazis sind wieder da. 2. März 2012

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Es ist Freitag, 2. März 2012. 17.22 Uhr, im Bus der IVB-Linie J nächst der Station Landessportzentrum, Richtung Igls.

Außer mir sind noch 17 Personen im Bus, Mütter und Väter mit Kindern, Berufstätige auf der Heimfahrt oder ins Hotel nach Igls, wo sie den Urlaub verbringen. Ein Sprachengewirr, italienisch, englisch und natürlich auch deutsch. Mehr nicht.

Ein ganz normaler Freitag Abend.

Ganz normal?

Kurz vor der Haltestelle Landessportzentrum springt plötzlich ein Mann, rund 50 Jahre alt, augenscheinlich mittelschwer betrunken, auf, drängt einen zweiten Mann beim Ausstieg zur Seite und beginnt zu brüllen:

Nach ein paar Sätzen kauderwelschem Englisch, in denen das Wort fuck mehrmals vorkommt, kommt er zum Höhepunkt: Fuck die Ausländer. Ausländer raus. Heil Strache, Ausländer raus. Sieg Heil.

Die Türe des Busses geht auf, er geht hinaus, nicht ohne noch einmal Sieg Heil zu brüllen. Ich habe drei Mal zu ihm gesagt, etwas laut, zugegebermaßen, er solle sein Maul halten. Dann ist er weg.

Vorwurfsvolle Blicke der anderen Passagiere, die mir gelten. Quasi: Wie kann man nur? Hinter mir eine Stimme, die zu einem älteren Herren gehört: Er ist besoffen, aber er hat recht.

Wie gesagt: 2012, nicht 1942. Und jedes Wort meiner Schilderung ist wahr.

Alle haben sich geduckt, als der Mann Sieg Heil gebrüllt hat. Und alles andere. Alle haben sich geduckt, wie damals . . .

Ich könnte jetzt zur Tagesordnung übergeben und mir denken: Der wohnt halt da in den Sozialwohnungen, gegenüber den Stadien, an einer viel befahrenen Straße, er hat sein Geld bekommen und sich betrunken.

Und ich könnte das alles nicht so ernst nehmen.

Nur: Ich tue das nicht. Ich nehme das, verdammt nochmal, sehr ernst. Und ich mahne bei meinen Mitmenschen Demokratie-Bewusstsein und ein klares Nein zu Sieg-Heil und anderen Rufen ein.

Und ich sage: Weit haben Sie es gebracht, Herr Strache, Herr Hetzer, weit haben Sie diese Republik in den geistigen Abgrund geführt, und ihre Statthalter, – ich bin versucht zu schreiben -: Gauleiter, aber ich schreibe das nicht und denke es mir nur, ihre Statthalter in Tirol tun das Ihre dazu.

Denn das, was der Betrunkene gebrüllt hat, brüllen Sie auf subtilere Art,  und ihre geistigen Handlanger an den Stammtischen und anderswo brüllen dies immer lauter und direkter,und die Masse schweigt dazu.

Wie damals. Genau wie damals: Damals kamen auch die betrunkenen SA-ler und Blockwarte überallhin und brüllten herum, dass die Nicht-Nazis und andere „Gegner“ raus sollten – gemeint war: in die Volksgerichtshöfe, zur Gestapo und in die Urteile, die in die Konzentrationslager führten.

Damals duckten sich auch alle und schwiegen. Und denunzierten die Nachbarn, die die „Feindsender“ hörten. Und, und, und …..

Ich will nichts dramatisieren. Ich hab‘ mir den Typen genau gemerkt.

Und ich habe mir auch das Verhalten der Mitfahrer im Bus genau gemerkt.

Ich werde nicht schweigen. Nein. Unter keinen Umständen.

Und ich sage: Wehret den Anfängen. Wer die FPÖ wählt, wählt den Geist der Vergangenheit, wählt die wildgewordenen besoffenen Blockwarte, die Hetzer und Ausgrenzer.

Schaut nicht weg. Hört hin, ihr, die ihr euch Demokraten nennt. Wir brauchen BürgerInnen-Widerstand.

Gegen Unfreiheit, Ausgrenzung, Verhetzung. Und gegen jede Form von Sieg Heil.

Diesem Unwort-Gruß stelle ich meinen Gruß entgegen: Freiheit!

Und ich meine nicht freiheitlich, ihr braunen-blauen Strachtlerioten.

Winfried Werner Linde

Die Aphorismen des Herrn Strache oder: Wenn der GRÖFAZ spricht. 24. Februar 2012

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Die kritische Masse der Freiheitlichen und deren Anhänger ist entweder sehr hoch, weil es langsam für jeden denkenden Staatsbürger und jede nachdenkliche Staatsbürgerin unerträglich wird, sich damit zu beschäftigen, oder sie ist, wenn es um Intelligenz des Führers der Partei der Niveaulosen geht, sehr gering.
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, wes Ungeistes Kinder die Jubler wie die Umjubelten sind, dann ist er durch die APA veröffentlicht und diese Agentur ist keineswegs verdächtig, dem von Strache und seinen rechten Recken oftmals apostrophierten linksgrünen Lager anzugehören.
Noch dazu, da die FP in Person eines FP-Abgeordneten und Funktionärs der Bildungsbewegung selbst für die Zitate auf Ramschniveau ihres Führers Werbung macht.
Die FP jubelte an ihre Mitglieder, die im Verteiler der Bildungsinstitutio stehen, folgendes und ich veröffentliche es ungekürzt:

APA0640 5 II 0456 Siehe APA0627/22.02 Mi, 22.Feb 2012

FPÖ/Strache/Veranstaltung/Oberösterreich/Zitat

FP-Aschermittwoch – Strache-Zitate =

Linz (APA) – In seiner Ansprache beim Politischen Aschermittwoch der FPÖ in Riedim Innkreis in Oberösterreich hat Bundesparteichef Heinz-Christian Strache am Abend zu einem Rundumschlag gegen die andern Parteien, die Medien, den Euro und auch den Bundespräsidenten ausgeholt. Im Folgenden eine Auswahl an Zitaten:

„Unser Herr Bundespräsident hat offenbar nicht nur die Statur eines Nordkoreaners, sondern auch die Gesinnung eines KP-Funktionärs.“

„Für unsere Bundesregierung ist das ganze Jahr über Fasching. Der Faymann ist der Faschingsprinz, der Spindelegger die Faschingsprinzessin, die restlichen Hofnarren der Bundesregierung sind das ganze Jahr über kostümiert.“

„Als Reformator wird er nicht in die Geschichte eingehen, höchstens als Inserator.“ – Über Bundeskanzler Faymann.

„Wenn man im Bundeskanzleramt anruft und als Klappe die Null wählt, kommt man direkt zu ihm.“ – Über denselben.

„Der Spindelegger muss aufpassen, dass er beim nächsten Sauschädel-Essen vom Raiffeisen-Generalanwalt Konrad nicht selber der Hauptgang ist.“

„Er ist so etwas wie die Domina der ÖVP.“ – Über den niederösterreichischen LH Erwin Pröll.

„Die Grünen würden heute am liebsten jedem Touristen die Staatsbürgerschaft verleihen und jedem Kriminaltouristen die Ehrenbürgerschaft.“

„Der Öllinger (Karl, Grüner Abgeordneter, Anm.) hat ja angeblich eine Anzeige wegen Wiederbetätigung gegen alle Bezirkshauptmannschaften eingebracht. Dort werden nämlich heute noch Führerscheine ausgestellt.“

„Die ist so was wie das grüne Rapunzel für den Häupl.“ – Über die Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou, an deren Haaren sich Bürgermeister Michael Häupl, „der mit einer permanenten Dauerwelle unterwegs ist – und ich meine nicht seine Frisur“, hochgezogen habe.

„Früher hat man Blindgänger beim Bundesheer ausgemustert. Dank Werner Faymann wird ein Blindgänger sogar Verteidigungsminister.“ – Über „Wehrdienstverweigerer“ Norbert Darabos.

„Wenn sie in Zukunft nach Brüssel fahren, sollen sie ein paar Löffel von einem Schleimlöser einnehmen.“

„Heute hat die Bundesregierung das Triple-U: Unfähigkeit, Unfairheit und Unseriosität.“

„Jeder da herinnen würde ein besserer Minister und Staatssekretär sein.“ – Zu den 2.000 Besuchern des Politischen Aschermittwochs.

„Das ist kein Sparpaket, sondern ein Faschingskrapfen, den man mit Abfall gefüllt hat.“

„Heimat großer Töchter, Söhne, extremer Steuern, kleiner Löhne.“ – Straches Vorschlag für die Bundeshymne.

„Es ist die Zeit da, dass wir alle vors Bundeskanzleramt gehen und sagen: ‚Es reicht uns.'“

„Wenn euch heute jemand anredet, den ihr nicht persönlich kennt, dann fragt ihn, wer er ist, ob er nicht doch ein Undercover-Journalist vom ‚Standard‘ ist.“

„Der ORF wird nach wie vor von Alexander dem Roten bestimmt.“

„Man hat fast den Eindruck, da sitzt irgend ein Volksgenosse Richter.“ – Über ZIB2-Interviewer Armin Wolf.

„Wie viele Opfer muss es erst geben, dass man in diesem Land aufwacht und der Demokratiegefährdung entgegenhält.“ – Strache über die „gewalttätigen linken Proteste“ gegen den Ball des Wiener Korporationsrings.

„Zuerst hat man Schwierigkeiten bei der Einführung gehabt, dann kommt er dreimal und kaum ist er gekommen, ist es mit der Stabilität vorbei“, empfahl er dem Euro einen Sexualtherapeuten.
(Schluss) ver/ueb/ham

APA0640 2012-02-22/22:03

222203 Feb 12

So, das war’s.
Dazu wird man einfach sprachlos ob dieses Niveaus.
Und so einer, der in seiner Wortwahl sinngemäß dem GRÖFAZ immer ähnlicher wird, will Bundeskanzler werden und erhofft sich, dass ein Drittel der WählerInnen ihm Kadavergehorsam leisten, durch das Kreuzerl am Zetterl.
Na servas.
Winfried Werner Linde

 

Erläuterung:

GRÖFAZ für Hitler ist satirisch „Größter Feldherr aller Zeiten“

GRÖFAZ für Strache: Größter Freiheitlicher aller Zeiten – ähem, oder was?