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Dialog zweier Tarrolla unter dem Goldenen Dachl – eine Realsatire 22. April 2013

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Dialog zweier Tarrolla unter dem Goldenen Dachl in Innsbruck

Federstrach und Spielhauser, zwei echte Tarrolla aus Schrott mit Korn, auf dem Weg zum Innsbrucker Goldenen Dachl. Dort suchen sie einen Platz an einem der Tische in den Gastgärten.
Selbstverständlich ist jede Ähnlichkeit mit tatsächlichen Personen rein zufällig.

Federstrach (in der Folge nur F genannt): Lauter Fremde, da kriegst als Einheimischer bald gar nichts mehr.
Spielhauser (in der Folge nur S genannt): Recht hast. (Beide schauen) A, da ist oaner frei von die Tisch.
(Die Beiden nehmen Platz)
F: Gestern war i im Konzert. Bachhendel oder so ähnlich. Da hat einer auf einem wohlerigierten Spinett a Minarett gespielt. So hat der Einführende am Anfang derzählt. Wunderbar, sag i dir. Deutsche Musik.
(Die Kellnerin kommt vorbei)
F: Geh, bringen S uns zwei Viertel von dem Südafrikaner.
(Die Kellnerin nickt)
S: I war mit der Familie beim St. Rache in Kufstein wallerfahrten, weil das muass man. angesichts des Kreuzes, das der Sanktige immer vor sicher herträgt. Und i bin eh mehr für Passionsspiele, weil da spielen garantiert keine Auswärtigen mit. Das ist wahrscheinlich das Einzige, wo man noch das Originale sieht, ohne Tamtam von unsere Gäst, oder wie man sagt. Koan Islam, den lass ma daham.
F: Schöne deutsche Musik und schöne Tarrolla Bräuch. Und Sicherheit, dass alles unsrigs ist. Alles heimisch. Dös hoamalet richtig.
(Die Kellnerin bringt den Wein)
F: Extra importiert. So oan Ausländer gewährn wir gerne Asyl.
(Beide lachen und stoßen an)
S: Auf die national-soziale Heimatpartei und den St.Rache.
(Das Smartphone von S. läutet. Es erklingt „Die Wacht am Rhein“. S. blickt kurz auf das Smartphone, steckt sich den Hörer des Freisprechgeräts ins Ohr)
S: Ja bitte. (Er hört zu. Dann, leise zu F): Aus dem Parteiführerhauptquartier.
F: (sitzt ehrfurchtsvoll stramm)
(Nach rund fünf Minuten, während denen S. zugehört hat, immer wieder nur ein „Jawoll, jawoll“ einwerfend:)
S: Sehr wohl. Jawoll. Danke. (er beendet mit dem Fingerdruck auf das Smartphone das Gespräch und nimmt sich den Freisprech-Stöpsel aus dem Ohr)
S: Wir sollen die Reihen dicht geschlossen halten. Und sofort nachschauen. Es gibt einen neuen Eintrag von St.Rache auf seiner Heimatseite im Gesichtsbuch.
(Beide zücken ihre Smartphones)
Beide: Anwählen. Drücken. Mit dem Finger quer drüber. A, da isses schon.
S: Ah, a unzensuriertet Eintrag vom Kickerikikl. St. Rache wird in wenigen Tagen bei euch unter dem Goldenen Dachl weilen und eine Rede zum Tarrolla Volk halten
Beide (ehrfurchtsvoll): ER kommt.
F: Da werden wieder viele Hasen kommen. Gel gel. Geil geil.
(Beide lachen)
S: St. Rache wünscht sich zum Empfang die Schmölzer’sche Hymne gespielt von der Trotti-Kapelle, aber auch auf einem wohlemigrierten Spinett inthronisiert.
F: Und was ist mit der Hymne von einem Tarroll?
S: Die spielen wir als Draufgab. Da wird er dann ganz huldig sein.
(Beide winken der Kellnerin. Sie kommt.)
Beide: Gellns, bringens uns noch zwei Viertelen von dem Südafrikaner
F: A Super brauner Negerschweiß is dös (Beide lachen)
(Die Kellnerin bringt den Wein. Die Beiden schenken sich ein)
F: Hoch die Tassen. Die Fahne hoch.
S: Unsere Treue heißt Ehre.
(Es entsteht eine längere Nachdenkpause. Dann:)
S: Aber was solln ma machn. Wirklich. Damit alles zur Zuriedenheit abläuft?
F: Sicherheit. Kriminelle ausweisen. Einsperrn. Bis zum Ende.
S: Interniern. Bis sie schwarz werdn. Die Linkn sowieso auch.
F: Schwarz?
S: Nit politisch.
F: A so.
(Auf der gegenüber liegenden Straßenseite geht ein Mann vorbei)
F: He, hallo, dös ist der Königstiger. (ruft) Königstiger. Komm her.
S: Geh lass mi aus mit dem. Der geht eh nur wieder in die Burg. Da mag i nit hin, weil die Wirtin so viel politisiert.
F: Aber das is ja ja unsrige.
S: Weiß i eh, aber im Gasthaus will i was Neues erfahren. Und keine Parteiaussendungen nachplappert hörn.
F: (schaut konsterniert)
(Eine Schar von japanischen Gästen nimmt an den Nebentischen, die mittlerweile frei geworden sind, Platz)
S: Jetzt ist Zeit, dass wir gehen. A so a Gedränge. Man kann sich selbst nit hörn und ist so bedrängt.
F: Die hören doch nicht, was wir reden.
S: Aber man versteht sie nicht. (er ruft) Kellnerin zahln. Und a Rechnung bitte. (dann): Kann ja sein, dass sie verseucht sein.
F: Aber na.
(Die Kellnerin kommt. S. zahlt. Die Kellnerin dankt in Hochdeutsch, mit Berliner Schnauze)
F: Da war ja mal wieder eine Schau, kiek mal, een Wunderkind, een Preußisches, eine Jastarbeeterin.
(Beide lachen)
F: Aber a Dirndlfigur hat sie, a tarrolerische.
(Beide lachen. Sie stehen auf.)
(Beim Abgehen läutet wieder das Smartphone von S. Es erklingt wieder „Die Wacht am Rhein“. Die Japaner schweigen betreten und starren auf S. und F.)
S: Gell, da schaut’s, ihr Verbündeten. Sayonara, Gschlitzte.
F: Das haben sie aber jetzt ghört.
S: Mir wurscht. Der St. Rache kommt. Das ist es, was zählt.
(Die Beiden verschwinden unter den Lauben)

– Ende-

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FPÖ: Die Hetze geht weiter. Ein offener Brief. 2. April 2012

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Es muss aufhören, es muss endlich aufhören!

Die Hetze gegen Menschen aus anderen Nationen.

Die Hetze gegen jene Österreicherinnen und Österreicher, die sich für die Verwirklichung der Menschenrechte und ein rechtlich einwandfreies Verhalten gegenüber Zuwanderen einsetzen.

Der Führer der FPÖ, Heinz Christian Strache, denunziert alle als „Gutmenschen“ (was egal wäre, aber ein Nazi-Begriff ist) und unterschiebt jenen, die sich für Humanität einsetzen,  auf seiner Facebook-Seite, diese würden Verbrechen tolerieren und sich für Kriminelle einsetzen. Letzteres mag ja noch, im Zusammenhang mit dem Anliegen der Resozialisierung vereinbar sein, aber den Vorwurf der Toleranz gegenüber Verbrechen ist eine der übelsten Vorwürfe, die jemals öffentlich erhoben wurden.

Das ist pure Politik der Verleumdung, Aktion zur Rufschädigung und eine Verletzung der Ehre. Alles drei Tatbestände, mit denen sich die Gerichte auseinanderzusetzen haben.

Das Neueste aber ist, dass Herr Strache eine pauschale Beleidigung und Denunziation gegenüber Menschen aus der Türkei betreibt, indem er eine Karikatur aus der „Neuen Freien Zeitung“ als „treffend“ bezeichnet. Diese Karikatur hat Ähnlichkeit mit jenen Machwerken, mit denen die Nazi-Hetzschrift „Stürmer“ während des Nationalsozialismus gegen jüdische Mitbürger, Sinti und Roma und andere Personengruppen hetzte und sie in übelster Weise diffamierte.

Er schreibt:

  1. HC Strache

vor 8 Stunden

Eine treffende Karikatur aus der NFZ!

(Auszug aus der Facebook-Seite)

Zur in diesem Beitrag apostrophierten Karikatur  gibt es ein paar Details anzuführen:

a) Die Verwendung der türkischen Flagge unterliegt in der Öffentlichkeit einer strengen Kontrolle. Viele Türken betrachten dabei die Flagge als „unantastbar“. Verdreckte, verblichene, zerfledderte und Flaggen mit Löchern sollen nicht verwendet werden. Die Benutzung von beschädigten Flaggen beziehungsweise von Flaggen, die nicht der oben genannten Spezifikation entsprechen, wird geahndet und der Besitzer aufgefordert, diese durch eine neue, der Spezifikation entsprechende Flagge zu ersetzen.

 

b)Der Halbmond und Stern sind klassische Symbole des Islam. Der weiße Stern steht in genauer Relation zum Halbmond: verbindet man die beiden Spitzen des Halbmonds mit einer Linie, dann wird ein Sternstrahl diese Linie berühren. Die Konstellation (Halbmond und Stern) ist nicht zentriert, sondern absichtlich vom Design her näher an den Fahnenmast gerückt. Der Halbmond selbst findet seinen Ursprung im Mittelalter bei Osman, dem Gründer des mächtigen Reiches der Ottomanen. Das türkische Symbol des Halbmonds und Stern prägte bereits Ende des 19. Jahrhundert auch die Symbolik anderer Landesflaggen umliegender Regionen und ist heute als pan-islamisches Symbol unverkennbar und weltberühmt.
Text mit freundlicher Genehmigung von Flaggenlexikon.de

 

c)Laut Artikel 300 des türkischen Strafgesetzbuches steht die Beleidigung der Fahne unter Strafe:

Wer die türkische Fahne durch Zerreißen, Verbrennen oder durch andere Mittel öffentlich beleidigt, wird mit einer Gefängnisstrafe zwischen einem und drei Jahren bestraft.

 

aus Wikipedia: In Österreich kann die öffentliche Verunglimpfung von Hoheitszeichen gemäß § 248 Abs. 1 StGB mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet werden. Ebenfalls ist die unbefugte Nutzung oder der Missbrauch eines Hoheitszeichens strafbar.

(Ende der Zitate)

Es reicht. Das Maß der Unsäglichkeiten durch eine so genannte Partei, die sich angeblich der Bundesverfassung und damit auch den Menschenrechten, der Freiheit der Religions-Ausübung und der Gleichheit aller Menschen verbunden und verpflichtet fühlt, ist voll.

Alle öffentlichen MandatarInnen, also auch die Nationalratsabgeordneten und allen voran Herr Strache, haben einen Eid darauf geleistet, die Bundesverfassung einzuhalten.

Das Bekenntnis zu einer Karikatur, die offensichtlich nicht nur eine ganze Bevölkerungsgruppe in Österreich, sondern auch alle Menschen in der Türkei und auch, durch die Verwendung der Fahne mit den Symbolen des Islam, eine Glaubensgemeinschaft beleidigt, gleicht einem Bruch dieses Eides. Und ist, meiner Meinung nach, auch ein solcher!

Eine derartige Aktion einer Partei, noch dazu manifestiert durch eine Parteizeitung, darf und soll nicht hingenommen werden, ohne dass dies internationale und nationale Konsequenzen hat.

Ich bringe den Sachverhalt an die Öffentlichkeit, denn dieser  Beitrag ist auch ein öffentlicher Brief an die Staats- und Regierungs-Chefs und an die Islamische Glaubens-Gemeinde in Österreich.

Und ich ersuche, das Maß des demokratischen Österreich nicht an dieser Partei und deren Anführer zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Winfried Werner Linde

Es gilt die Unschuldsvermutung, aber: Sachverhalts-Darstellung 28. März 2012

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Die Innsbrucker FPÖ geruht, ein Plakat zu affichieren, in dem der Slogan „Heimatliebe statt Marokkaner-Diebe“ steht.

Bei allem Verständnis für geistig verzweifelte und zweifelhafte Slogans, einen solchen kann man als Demokrat und Weltbürger nicht hinnehmen.

Ich habe daher an das Bundesministerium für Justiz, Wien, die Staatsanwaltschaft Innsbruck und die Botschaft des Königreiches Marokko in Wien eine Sachverhalts-Darstellung übermittelt. Diese hat folgenden Wortlaut und ich betone, dass selbstverständlich die Unschuldsvermutung gilt. Aber die Staatsanwaltschaft soll den Sachverhalt prüfen.

An die Staatsanwaltschaft Innsbruck

An das Bundesministerium für Justiz

An die Botschaft des Königreiches Marokko

Via E-Mail und Post

 Das Bild stammt aus Facebook provinnsbruck.

Sachverhalts-Darstellung:

Im Zuge des Wahlkampfes rund um die Innsbrucker Gemeinderatswahlen und Bürgermeister-Direktwahl in Innsbruck am 15. April 2012 wurden seitens der Freiheitlichen Partei Österreichs, namentlich durch deren Spitzenkandidaten August Penz, Hotel „The Penz“, Adolf-Pichler-Platz, 6020 Innsbruck, Großplakate affichiert, auf denen der Slogan

„Heimatliebe statt Marokkaner-Diebe“

zu lesen ist.

Dazu stelle ich fest, dass im Rahmen von Wahlkämpfen nicht alles mit der feinen geistigen Klinge gemessen werden kann, aber ich darf doch darum ersuchen zu prüfen, ob hier nicht der Verdacht auf den Tatbestand der Verhetzung nach dem §283 STGB vorliegt.

Als juristischer Laie habe ich mich informiert und folgendes gefunden:

Frau BMin Karl hat in einer parlamentarischen Anfrage-Beantwortung vom September 2011 folgendes zum Tatbestand der Verhetzung ausgeführt:

Was die Straftatbestände anlangt sieht Artikel 1 des Rahmenbeschlusses (zu einer Initiative des Europarates, Anmerkung)  zum einen die Kriminalisierung

– der öffentlichen Aufstachelung (einschließlich durch öffentliche Verbreitung oder Verteilung von Schriften, Bild- oder sonstigem Material) zu Gewalt oder Hass gegen eine nach den Kriterien der Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft definierte Gruppe von Personen oder gegen ein Mitglied einer solchen Gruppe . . . vor  (8569/AB XXIV. GP Anfrage-Beantwortung von Frau Ministerin Karl vom 13.9.2011 einer Anfrage der  Abgeordneten zum Nationalrat Mag. Johann Maier und GenossInnen).

2) In der parlamentarischen Antwort auf eine

 Parlamentarische Anfrage der Abgeordneten Huber, Kolleginnen und Kollegen, an die Frau Bundesminister für Justiz, vom 08.07.2011, Zahl 9120/J XXIV. GP . . .

führt Frau BMin Karl aus:

Wie viele Verurteilungen folgten daraus wegen welcher Delikte in Innsbruck in den Jahren 2006 bis 2011 (bitte aufgegliedert nach Jahren)?
Karl: Eine Zuordnung von Verurteilungen zu den jeweiligen Anzeigen (sogenannte Verlaufsstatistik) ist technisch nicht möglich. Nicht jede Anzeige bei der Polizei entspricht einem gerichtlichen Strafverfahren. Vielmehr werden einzelne Strafverfahren oftmals in andere einbezogen bzw. einzelne Tathandlungen aus verfahrensökonomischen Gründen selbständig in einem eigenen Verfahren weiterverfolgt.
Das Bundesministerium für Justiz ist allerdings in die derzeitigen Arbeiten des Bundesministeriums für Inneres betreffend Neuaufstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik eingebunden, um die Harmonisierung der beiden Statistiken voranzutreiben.
Die Gerichtliche Kriminalstatistik der Statistik Austria ermöglicht keine gleichzeitige Auswertung nach Staatsangehörigkeit und LG-Sprengel. Die Verurteilungen marokkanischer Staatsangehöriger in Innsbruck können daher nur geschätzt werden.
Laut Gerichtlicher Kriminalstatistik sind österreichweit folgende Verurteilungen gegen marokkanische Staatsangehörige ergangen:
Verurteilungen Verurteilungen Marokkanische Anteil
in Österreich gesamt Staatsangehörige %
2006 43.414 51 0,1
2007 43.158 75 0,2
2008 38.226 86 0,2
2009 37.868 94 0,2
2010 38.394 107 0,3

Die Gerichtliche Kriminalstatistik für das Jahr 2011 liegt noch nicht vor. Ende des Zitates

Der Anteil von 0,3 Prozent der Gesamt-Österreich betreffenden Verurteilungen, der  Angehörige (vorwiegend Asylwerber) des Königreiches Marokko betrifft, ist also zwar nennenswert und keineswegs zu beschönigen, rechtfertigt aber in keiner Weise einen Slogan wie den von mir dargestellten durch die Freiheitliche Partei Österreichs und deren Exponenten sowie Verantwortliche für die Wahlwerbung.

Vielmehr wird durch diese Werbung der Eindruck erweckt, als brauche die Bevölkerung Schutz gegen eine Heerschar von Dieben, also Kriminellen, die aus Marokko kommen. Dadurch wird eine völlig unzulässige Pauschalierung getroffen, die den Verdacht rechtfertigt, dass hier eine strafrechtliche Relevanz vorliegt.

Die Frage, inwieweit Artikel der Menschenrechts-Konvention davon betroffen sind, bleibt ebenfalls offen.

Ich bringe daher den geschilderten Sachverhalt zur Kenntnis und ersuche um Prüfung, ob hier nicht der Tatbestand der Verhetzung durch Exponenten der FPÖ vorliegt, insbesondere durch den Bundesparteiobmann Heinz Christian Strache, über dessen Schreibtisch alle Aktivitäten im Zusammenhang mit den Partei-Büros  in den Bundesländern laufen,

gegen Herrn August Penz, wie oben,

gegen den Stadtparteiobmann Richard Heis und den Landesparteiobmann Gerald Hauser, die dieses Werbekonzept sanktionierten.

Innsbruck, 29.3.2012

Ende des Zitates.

Wie dem auch immer sei: Ich habe es als meine Pflicht als europäisch denkender Mensch und als einer, für den nach dem Schiller’schen Grundsatz „alle Menschen Brüder und Schwestern werden“ sollen, erachtet, diese Sachverhaltsdarstellung als Laie und Bürger nach meinem Rechtsempfinden zu schreiben.

Winfried Werner Linde