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Igler Schwarzgrün-Vertrag – Keine Werbung für andere Konstellationen. Eine Obsession mit Gedankenfetzen. . 14. Mai 2013

Posted by wwlinde in Allgemeines.
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Nachstehendes sind Gedankenfetzen, hin notiert auf einen Bierdeckel. Diesen kann man jederzeit im Föhnwind davon segeln lassen. Oder dazu benützen, um der Macht polemische Nachwürfe zu machen. Was hiermit geschieht.

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Nach all den Feiermechanismen, die fotografiert und gefilmt und geschildert wurden, ist man versucht, den Grünen ein Kübele und ein Schaufele zu geben, damit sie im Sandkasten spielen können.
Die Sandburgen der Traumwelt von der gesellschaftlichen Veränderung sind eh schon eingestürzt. Der Herzog von Mantua in Giuseppe Verdis „Rigoletto“ hat mit seiner Arie „Ach wie so herrlich zu schau’n“ wieder einmal Recht behalten.
Eine Gesamtschule macht noch keine Bildung. Außer Bildung wird neuerdings als „Abstieg vom Wissen“ definiert. Willkommen in der neuen, schönen Bachelor-Welt.
Im koalitionsfreien Raum fehlt die Erleuchtung, auf dass die Düsternis des politischen Nichts ausgeleuchtet werde. Pfingsten naht, doch der (Heilige) Geist treibt sein Wesen nicht in solchen Räumen.
Dem Volk wird ein zähnefletschendes Grinsen gegeben – als Geschenk des Verkommens – und des Satzes: Wir (ver)kommen vor allem.
Die Qualifikation einer Bundesrätin erschöpft sich im Dasein des grünen Internet.
Der Landtag wird noch mehr zu einer Maschinerie der Macht verkommen. Die Machtlosen stehen im Abseits.
Auf der Strecke bleibt die Wahrheit.
(WWL)

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Kommentare

1. Detlef Huber - 15. Mai 2013

..es heisst „benutzen“ nicht „benützen“ das ist nützlich zu wissen.

wwlinde - 15. Mai 2013

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