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Damit es nicht vergessen wird. 23. Juni 2017

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Artikel aus dem KURIER
https://kurier.at/chronik/oesterreich/das-ende-der-wilderer-romantik/27.739.221

Erklärung 4. Mai 2017

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Erklärung.
Darf ich mich bei allen Leserinnen und Lesern des „Zeitzünder“ herzlich entschuldigen für mein Schweigen. Aber seit langem bin ich erkrankt und war mehrere Monate im Krankenhaus. Es ist ein langwieriger Genesungsprozess, der auch mich als Mann betrifft. Mehr möchte ich nicht dazu sagen – daher und erst recht bitte ich, von Beileidskundgebungen Abstand zu nehmen. Ich lebe und es geht mir gut.
WAS NOCH ZU SAGEN IST.
In Kürze wieder . . .

Schwarmintelligenz oder die Macht der Masse 30. März 2017

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Schwarmintelligenz oder Die Dummheit der Masse

Die Modebegriffe wie Schwarmintelligenz sind eine typische Erfindung der so genannten Daten-Gesellschaft in den sozialen Medien. Demokratische Entscheidungen dürfen nicht im Internet fallen, sondern bei freien und demokratischen Wahlen. Twitter oder Facebook sind dafür nicht geeignet.
Die Masse eliminiert das Individuelle und hat, wie die Geschichte über Schwärme lehrt, nicht Recht: Faschismus und Nationalsozialismus und der Ruf nach Todesstrafe und neuerdings Terror-Staaten wie jene der Taliban oder des IS sind Ausgeburten der Schwarmintelligenz.
Die Entscheidungen des Volkes im Rahmen der Demokratie brauchen nicht den Ruf nach Masse und Macht, sie brauchen immer noch das Wissen und die Individualität des Einzelnen und zwischen Platon und der griechischen Demokratie der Antike bis zur Gegenwart zieht sich ein weiter Bogen der Verantwortung des Einzelnen in der Gesellschaft. Die Summe der vielen Meinungen ist zwar e i n Maß, aber letztlich entscheidet der Einzelne für sich und sein persönliches Umfeld.
Wir brauchen nicht Schwärme und nicht Schwärmerei, sondern die Kraft des Geistes eines Sokrates oder einer Bertha von Suttner, die in die Masse wirkt.
Vor mehreren Jahren gab es im Spiegel zum Thema Schwarmintelligenz einen Artikel mit dem Titel „Schwarmintelligenz – gemeinsam sind wir dümmer“.
Wenn wir Volksentscheidungen treffen, so müssen dies Vorschläge sein, die immer noch einzelne Menschen kraft ihres Denkens oder ihres Amtes erarbeiten. Für Innsbruck bedeutet dies: Die im Stadtrecht festgeschriebenen demokratischen Mittel sollten ausreichen. Volksbefragungen sind darin vorgesehen.
Ansonsten sind Wahlen Ausdruck der Intelligenz der Masse.
Wir sind ja keine Lemminge, die blindlings in Schwärmen den Abgrund suchen.
Oder doch?
Winfried Werner Linde

11. März 2017

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Dans le cadre d’un projet de géographie nous aimerions voir jusqu’où peut aller une photo partagée sur un réseau social.
Nous surveillerons au jour le jour avec les élèves le voyage de notre image nous vous remercions par avance de participer en partageant cette photo et en indiquant le lieu d’où vous la partagez.

epaselect epa05024667 Tricolor roses in front of the French consulate in tribute for the victims of the 13 November Paris attacks in Krakow, Poland, 14 November 2015. At least 120 people have been killed in a series of attacks in Paris on 13 November, according to French officials. Eight assailants were killed, seven when they detonated their explosive belts, and one when he was shot by officers, police said. EPA/JACEK BEDNARCZYK POLAND OUT +++(c) dpa – Bildfunk+++

Der Schriftsteller als Bürger (sehr verkürzte Gedankengänge) 10. März 2017

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Der Schriftsteller als Bürger (sehr verkürzte Gedankengänge)

Günther Grass, deutscher Nobelpreisträger für Literatur, hat in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts einen längeren Aufsatz unter dem Titel „Der Schriftsteller als Bürger“ veröffentlicht. In diesem Werk steht ein Plädoyer für die Kunst und deren Verantwortung für die Entwicklung der Gesellschaft. Für eine Solidarisierung zwischen allen Menschen guten Willens, für die Sicherheit des Lebens in Form von bezahlter Arbeit und Umverteilung von unten nach oben. Soweit das Grundsätzliche von Grass. –
Es ist Aufgabe des Autors, den Sprachlosen Sprache zu verleihen und den bloßen Finger auf Vorgänge in der Gesellschaft zu legen, die – aus der Sicht des Schriftstellers – unannehmbar sind. Jeder Bruch der Menschenrechte, jede Einschränkung der freien Meinungsäußerung, jede Diffamierung, jeder soziale Missstand – die Einsamkeit der Menschen bei ihrem existenzbedrohenden Kampf gegen Windmühlen in dieser Welt, die vom Globalisierung und Liberalisierungswahn ausgelöst und notwendig werden, muss aufgezeigt und auch politisch mit dem Wort und, wenn notwendig, mit der Tat bekämpft werden. Ein Schriftsteller ist nur seinem Gewissen verantwortlich, denn er kämpft auch mit dem Menschenrecht auf Freiheit der Kunst und der Artikulation gegen diese Missstände.
Seit dem Werk von Günther Grass, das damals auch im Interesse der SPD-Regierung, insbesondere von Willi Brandt und später Helmut Schmidt verfasst wurde, sind über 30 Jahre vergangen. Verändert hat sich nichts – im Gegenteil. Die Lage der Arbeitnehmer, der Familien, der auf soziale Hilfe angewiesenen Menschen hat sich verschärft und das Geld aus den Gewinnen der Unternehmen (der Mehrwert) floss nicht in die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen, sondern in die Spekulation durch Makler. Die das Geld mittels der neuen Medien, vornehmlich des Internet, erst gar nicht mehr nach unten, in die Investitionen in neue Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen, fließen ließen. Sondern in die Spekulation. Welcher Art auch immer. Das Ergebnis haben wir seit über einem Jahr: Krise.
Es ist kalt geworden in Europa. Sozial kalt. Millionen Menschen frieren schon. Nicht nur wegen der schleichenden oder ganz offenen Armut, sondern auch wegen ihrer Einsamkeit. Die Isolation des Einzelnen, der nicht am Wohlstand teilnehmen kann, ist eine der Erscheinungen des Egoismus im globalisierten Kapitalismus.
All das ist mittlerweile schon zu Gemeinplätzen geworden, jeder weiß es, doch die politischen Handlungen fehlen. Es geht derzeit einzig und allein darum, die Krise des Kapitalismus durch neue, diesem entsprechende Blasen zu schließen. Diese Blasen werden in spätestens drei Jahren endgültig platzen. Was dann?
Das ist eine der brennenden Fragen in Europa? Oh nein..
Wir Europäer glauben immer noch daran, dass wir Geschäfte mit Staaten wie Russland oder China oder Größen in der so genannten 3. Welt, die längst zu einer Vierten Welt geworden ist, machen können. Und dabei wird übersehen, dass von dort genau jene Produkte kommen (werden), mit denen Europa bisher handelte.
Wie schnell Kapital-Seifenblasen platzen können, offenbart sich in Dubai und der dortigen Großmannssucht. Dabei tut sich zweifellos der Vergleich mit dem Turmbau zu Babel auf und der babylonischen Sprachverwirrung. Diese hat auch darin bestanden, dass sich die Menschen nicht mehr verstanden und keine Gemeinsamkeiten setzten, weil die Egoismen ausuferten und alle Menschlichkeit überwucherten.
Aber das wird alles negiert. Die Börsen reagieren, nicht die Regierenden. Die Kurse der Aktien und anderer Scheine müssen gehalten werden, sonst gibt es Sturzflüge bei den Werten der auf Sand gebauten Finanztransaktions-Türme.
In Österreich will der Bundeskanzler 70 Millionen Euro für den Arbeitsmarkt flüssig machen, damit 2010 nicht noch mehr als die derzeitigen 350.000 Menschen ohne Arbeit und Brot dastehen. 70 Millionen sind ein Pappenstil: Diesen Betrag soll allein die Tiroler Hypo durch Finanzgeschäfte und Finanzierungen verloren haben und die Hypo Alpe Adria baute ein Minus von 1,2 Milliarden Euro – Beträge, die in keinem Verhältnis zu den 70 Millionen Euro für den Arbeitsmarkt stehen.
Fazit: Die Schriftsteller als Bürger werden noch viel bewusst machen müssen. Aber auch dann wird offen bleiben, ob der Sturm des Widerstandes der Menschen sich in Demokratie äußert. Mangels Alternativen droht eher eine weitere Verweigerung der Menschen bei Wahlen und damit ein faschistisches Potenzial für einen starken Mann, wie immer er heißen mag.
Das ist die Situation derzeit. Auf zum Nachdenken und Handeln. Bevor es zu spät ist. (WWL)

Grundsätzliche Notizen zur Politik 20. November 2016

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Die Verantwortung für sich selbst ist Ausgangspunkt für Verantwortung für die Gesellschaft.
Was sollen die Paragraphen, wenn sie am Menschen vorbei geschrieben sind.
Politik muss ein Gewissen haben – als solche also eine Politik des Gewissens und nicht der Ideologien sein.
Politik ist der Umgang mit der Wirklichkeit der meisten Menschen – Wahrheit und Freiheit sind das Ziel und müssen es bleiben.
Solidarität mit den sogenannten Ungleichen ist unabdingbar.
Es geht immer um menschliche Wahrheiten.

Nachtfliegender Gedanke 12. November 2016

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Es ist unglaublich, wie viele Menschen in der Zweisamkeit einsam sind. Der Fluchtpunkte gibt es viele.
Hochdramatisch, erotisch, aber immer gesucht.

Einfach so – zur Zeit. 11. März 2016

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Fortsetzung folgt – seit Jahren . . . 17. Dezember 2015

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Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen, schrieb der Philosoph Wittgenstein.
Es war ein Jahr der Sprachlosigkeit, das jetzt zu Ende geht. Ein Jahr, in dem das Grauen zu Bildern mutierte.
Ein Jahr, in dem viele Fragen unbeantwortet blieben.
Ein Jahr der Flucht und Weltflucht. Ein Jahr des Sich-Abwendens und der Ausgrenzung, aber auch des Mitleids ohne Mitleiden.
Die seit Jahrzehnten real existierende Gefühllosigkeit des Kapitalismus und der Ausgeburten von Ausbeutung der Länder der Dritten und Vierten Welt wurde sichtbar.
Man konnte – und kann noch immer – erahnen und sehen, warum es Völkerwanderung gab und gibt und was die Suche nach Hoffnung mit sich bringt.
Nur: Kinderaugen und Ertrunkene sind nur ein geringer Teil dessen, was Ausdruck der Unmenschlichkeit des kapitalistischen Systems eines immer noch ausufernden Imperialismus ist: Die Reichen werden immer noch reicher und die Armen immer noch ärmer.
Und die Verdammten der Erde- und dazu gehören auch die meisten Menschen auf Grund der Armut in der sogenannten Wohlstandsgesellschaft – sind sprachloser denn je.
Die Internationalität der Solidarität erschöpft sich in brennenden Gedächtniskerzen und Spendenaufrufen.
Das ist eine Seite der aktuellen Lage.
Die andere Seite ist jene, dass die Frage offen bleibt, wie sich die Millionen, die geflohen sind und die jungen Männer in eine Gesellschaft integrieren sollen, in der es an den nötigen Partnerinnen, den Frauen, fehlt.
Der Klassenkampf wandelt sich auch in den der Geschlechter. In den sexuellen Wünschen, in der Raserei der Frustration und der Geilheit, die von Land zu Land wandert und die sich in der sinnlosen Suche nach Erfüllung und damit auch in der Gefahr der zunehmenden Gewalt gegen die Schwachen.
Eine Gesellschaft wie die mitteleuropäische kennt den Schutz der Schwachen, die Achtung vor den Frauen. Aber wie steht es mit den Werten, die die Asylwerber vertreten?
Ehret die Frauen, schützt die Kinder, strebt nach den Idealen des Humanismus und der Menschenrechte, so lautet die Maxime.
Aber gibt es diese in Eritrea, in Somalia, in Nigeria, in den Resten des Irak und den Ländern, die vom IS terrorisiert werden?
Fast ein jeder redete in diesem Jahr wieder von Werten.
Wer von Werten spricht, der rechtfertigt den Krieg um diese.
Werte erzeugen Krieg – was für ein Doppelsinn.
Die gescheffelten Werte auf Bankkonten der Waffenproduzenten erzeugen weiterhin Krieg und, das noch Schlimmere: Sie erzeugen Tod, Flucht, Grausamkeit und mit diesen allen gekaufte Meinungen und Desinformation, die von den dafür geschulten Kräften der Desinformation in den Geheimdiensten ausgehen. Es geht um Ausbeutung im doppelten Sinn: Die Ressourcen der dritten Welt und jener Länder, in denen derzeit – seit Jahrzehnten allerdings – Zerstörung herrscht, werden weiter ausgebeutet – durch genau jene, die jetzt den Krieg gegen den Terror führen.
Sie haben diesen selbst verursacht.
Und auch finanziert, durch ihre Geheimdienste.
Als die Verdammten der Erde aufwachten, donnerten die Raketenwerfer und Bomber über ihre Köpfe hinweg und vernichteten alles, was das Leben lebenswert macht: Nahrung, Wohnung, Bildung in Schulen, Menschen, die liebten und geliebt wurden.
Die Verdammten dieser Erde wurden nicht nur arm, nein, wie wurden auch heimatlos.

Es läuft alles geheim ab.
Freiheit wurde zur Worthülse.
Gleichheit zum verfemten Wort und zum Sprachgebrauch der Denunziatoren der sozialen Gerechtigkeit, die als Werte zerstörend und ideologisch verbrämt dargestellt wird.
Brüderlichkeit ist verschwunden – die Entsolidarisierung der Gesellschaft der Willhabenden und Manipulierten durch Marketing-Strategien, der Marken-Fetischisten im Heer der Namenlosen und deren Taten, die unsäglicher nicht sein könnten wie in der Gegenwart der im Kaufrausch dahintaumelnden Masse.

Von den Idealen der französischen Revolution und der Aufklärung auf der einen Seite und des Christentums mit dessen revolutionär-tödlichen Ursprung durch Jesus von Nazareth auf der anderen Seite ist nichts geblieben außer ideologischen Fragmenten, deren Leere Parallelen zu den Todesbotschaften so genannter Revolutionäre hat, die seit Lenin den Terror zur Maxime ihres Handelns erkoren haben.
Schöne, grausame neue Welt.
(Work in progress)
Winfried Werner Linde

Dada oder der Geist der Stadt. Eine Besichtigung. Wörterfetzen. 19. August 2015

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Dada. Wörterfetzen in der Stadt.

Kinder gehen vorbei.
Es ist kühl im Garten.
Sie singen: Es rauschet die Mühle am ratternden Bach.
Alle lachen.
Es herbstelt, sagt eine Dame im Vorübergehen.
Sie schüttelt den Kopf.
Die Kinder: Das Wasser das rattert da
zur rauschenden Mühle und mahlet das neue Korn.
Sie lachen wieder.
Verkehrte Welt am lauten Verkehr,
sagt ein alter Mann und schüttelt sein Philosophenhaupt.
Wir sind die Moorsoldaten, erinnert sich eine Bettlerin am Eck.
Autos hupen. Motorräder dröhnen.
Die Karawane der Stadtbewunderer zieht weiter.
Wo ist das golden roof?
Gott die Erde erschuf, behauptet ein Zeuge Jehovas.
Es ist kühl. Kühler als vor vier Tagen.
Schnupfenzeit im Hot pant.
Wir lagen vor Madagaskar – nein!!!
Im Kreuzfahrtschiff bei Kos.
Heute ist wieder nichts los.
Kino und Oper.
Zeltfest und Tanz.
Hans H. ist überall.
Bier saufen im kleinen Café am Eck.
Wir müssen hier lang,
sagt ein Mann zu seiner Familie.
Es rauschet die Mühle . . .
Nach rechts.
Nein. Nach links.
Egal wohin.
Dada lebt.
Dada schuf Gott und die Welt,
auf dass alle darüber schweigen.
Krimi lesen.
Krimi im TV schauen.
Im Smartphone chatten.
Lieber Elvis, komm zu mir,
mach einen echten Starken aus mir.
Es war, als hätt‘ der Himmel – was?
Wir gehen auf ein Shakes-Beer.
Cheers.
Bittä einen Euro.
Oder Cents.
Oder nichts.
Wegschauen.
Die Mühle rauschet noch immer im Alltag
des ratternden Baches.
Wir sind die Menschheit auf dem Weg zum Shakes-Beer.
Prost. Mahlzeit. Hunger.
Ars moriendi.
Ars vivendi.
Geschüttelt, nicht gerührt.
GLS bringt ein Paket neuer Wünsche.
Es rauschet die Mühle.
Ein Tourist studiert mit Begleiterin die Speisekarte,
die auf einer Tafel vor dem Gasthaus-Eingang steht.
Haben die auch Tiroler Klöße?
Weiß nicht.
Der Wunsch ist immer der Vater der Gedankenlosigkeit.
Wir lagen vor Kos.
Wir lagen im Lager.
Es rauschet die Mühle.
Es klappern die Zähne.
Ein T-Shirt gegen die kühle Luft.
Mag nimmer, sagt ein Kind.
Es rauschet die Mühle, so singen die anderen.
Die Karawane der Smartphones zieht weiter
in die Sprachlosigkeit.
Ein Smiley für die Liebe, oder was sonst?
Der Ausweg liegt in der rauschenden Mühle
am klappernden Bach.
Perry Rhodan ist wieder gekehrt,
auf dass er Eistee trinke,
geschüttelt und nicht gerührt.
Es rattert der Bach an der rauschenden Mühle.
(Dada lebt. WWL)